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Edward Bach – der Entdecker der Bachblüten-Therapie

Die Bachblüten wurden vom englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) entdeckt. Er wurde am 24. September 1886 in der Nähe von Birmingham geboren und begann 1906 Medizin zu studieren. Nach der Ausbildung 1913, arbeitete er in der Notaufnahme des Universitätsspitals von Birmingham. Dort wurde ihm klar, dass bei der Pflege der Kranken, die Persönlichkeit des menschlichen Wesens nicht berücksichtigt wurde, was er als eine grosse Lücke empfand.

Später arbeitete er als Bakteriologe in einem Londoner Krankenhaus, wo er die Homöopathie von Samuel Hahnemann kennen lernte, und die ihn überzeugte. Nach langer Beobachtung kam er zur Erkenntnis, dass körperliche Krankheiten ihren Ursprung in der menschlichen Seele haben. Die eigentlichen Ursachen liegen in unserem Innern – in negativen Einstellungen uns selbst und dem Leben gegenüber, in Charakterschwächen und seelischen Unstimmigkeiten.

1928 fand er seine ersten drei Blüten, (Mimulus, Impatiens und Clematis), und begann seine Patienten erfolgreich damit zu behandeln. Zwei Jahre später gab er die Arbeit als Arzt in seiner Londoner Praxis auf und zog auf's Land, um weitere Blüten zu suchen. Nach intensiver Suche fand er schliesslich 38 Blüten, genauer 37 Blüten und das Quellwasser.

Edward Bach starb am 27. November 1936 im Alter von 50 Jahren an Herzversagen. Er starb in Sotwell, wo sich heute noch das Dr. Bach Center befindet, und seine Mitarbeiterin und Biografin Nora Weeks sein Lebenswerk fortführte.

“Behandle den Menschen und nicht die Krankheit” Edward Bach