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Bodybalance-Behandlung

Wenn ein Baby schreit, hat es immer einen Grund, ob wir diesen nun verstehen oder nicht. Es will gehört werden und es gibt unterschiedliche Arten des Weinens. Durch seine Körpersprache drückt das Kind seine prä- oder postnatale Geschichte aus. Diese Signale helfen uns, die Probleme des Babys besser zu verstehen. Es kann beispielsweise in seinen Geburtsprozess gehen, um zu zeigen, wie es die Geburt erlebt hat. Ich unterstützte es in seinem Prozess, indem ich es nochmals achtsam durch seine Geburtserinnerungen hindurchführe. So kann es seine traumatischen Erlebnisse loslassen und positive Erinnerungen werden gespeichert.

Durch behutsame und sanfte Berührungen hilft die Behandlung die gestauten Emotionen zu lösen, das Baby in seinem Prozess zu begleiten und es in seine Selbstregulation und sein Gleichgewicht zurückzuführen. Das zeigt sich indem die Körperspannung des Babys nachlässt und sich die Häufigkeit des Schreiens verringert.

Auch bei Still-, Verdauungs- und Schlafproblemen, sowie Bauchkrämpfen/Koliken und nach Geburtstrauma/Geburtsschock, besonders wenn Eingriffe wie Vakuum-glocke oder Kaiserschnitt nötig waren, wirkt eine Behandlung ausgleichend und unterstützend.

Mit Bodybalance lernen die Eltern ihre Gefühle besser zu verstehen und in eine Bindungsbereitschaft zurückzukehren. Sie gewinnen mehr Sicherheit, weil sie die Signale des Kindes verstehen und können es so liebevoll durch den Prozess des Weinens begleiten.

Um gehört zu werden brauchen Babys einen sich wiederholenden Rhythmus in ihrem Alltag und ein geborgenes Umfeld, das ihnen Sicherheit gibt. Wenn ihre Signale verstanden werden, dann sind sie zufrieden.

Die Therapie an Mutter und/oder Vater hat bei Säuglingen häufig einen ebenso starken Effekt wie die direkte Behandlung an ihnen selbst. Beruhigen sich die Eltern, kann auch das Baby loslassen. Ruhige Eltern können in Stresssituationen dem Baby Sicherheit und Geborgenheit vermitteln.

Auf Wunsch kann die Behandlung mit Bachblüten kombiniert werden.